US-Frühindikatoren fielen den zehnten Monat in Folge

US-Frühindikatoren fielen den zehnten Monat in Folge

US-Frühindikatoren fielen den zehnten Monat in Folge

Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben sich im Dezember stärker als erwartet eingetrübt. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren fiel gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent, wie das private Marktforschungsinstitut Conference Board in Washington mitteilte. Es ist bereits der zehnte Rückgang in Folge. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rücksetzer um lediglich 0,7 Prozent gerechnet.

Im November war der Index um revidierte 1,1 Prozent (zunächst minus 1,0) gefallen. "Der Sammelindex ist im Dezember erneut stark gesunken - ein weiteres Signal für eine baldige Rezession in der US-Wirtschaft", sagte Direktor Ataman Ozyildirim vom Conference Board. "Die gesamtwirtschaftliche Aktivität dürfte in den kommenden Quartalen negativ werden, bevor sie im letzten Quartal 2023 wieder anzieht."

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Indikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen. Die Indikatoren geben einen Eindruck über den Zustand der US-Wirtschaft.

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