US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Rückgang innerhalb einer Woche um 71.000 auf 199.000

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

In den USA sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 1969 gefallen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken im Wochenvergleich um 71.000 auf 199.000, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 260.000 Anträge gerechnet. Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.

Die Daten könnten den Druck auf die US-Notenbank Fed erhöhen, rascher aus ihrer lockeren Geldpolitik auszusteigen. Die Fed berücksichtigt den Arbeitsmarkt sehr stark bei ihrer Geldpolitik. Der unerwartet starke Rückgang der Erstanträge könnte laut Experten aber auch dadurch erklärt werden, wie die Regierung die Rohdaten um saisonale Schwankungen bereinigt. So sind die Zahlen unbereinigt sogar gestiegen.

Boeings 737 Max vor Wiederzulassung in China

Boeings 737 Max vor Wiederzulassung in China

Chinas Luftfahrtaufsicht setzte nächsten Schritt

OPEC+ hält trotz Omikron an Produktionserhöhung fest

OPEC+ hält trotz Omikron an Produktionserhöhung fest

Tägliche Fördermenge wird im Jänner um 400.000 Barrel

Glencore will Gesamtförderung weiter steigern

Glencore will Gesamtförderung weiter steigern

Rückgänge bei Kupfer und Zink erwartet

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nur moderat gestiegen

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nur moderat gestiegen

Niveau wie vor Ausbruch der Corona-Krise