US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gesunken

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gesunken

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gesunken

Die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt hat sich in der vergangenen Woche verbessert. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel um 16.000 auf 225.000, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 235.000 Anträgen gerechnet. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gelten als kurzfristiger Indikator für die Entwicklung des US-Arbeitsmarkts.

Der Arbeitsmarkt der größten Volkswirtschaft der Welt wird von Experten als weiterhin robust eingeschätzt und viele Unternehmen klagen über einen Mangel an Arbeitskräften. Am Freitag wird der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für November erwartet. Der Markt rechnet mit einer stabilen Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent.

Die US-Notenbank Fed orientiert sich bei ihren geldpolitischen Entscheidungen stark an der Entwicklung auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt. Sie hat den soliden Arbeitsmarkt als Argument gegen das Abgleiten der Wirtschaft in eine tiefe Rezession angeführt und versucht seit Monaten, mit starken Zinserhöhungen die sehr hohe Inflation in den Griff zu bekommen. Zuletzt wurde aber ein geringeres Tempo bei den Zinserhöhungen in den USA signalisiert.

GB: Unternehmensstimmung verschlechtert sich nur leicht
GB: Unternehmensstimmung verschlechtert sich nur leicht

Einkaufsmanagerindex auf niedrigstem Wert seit zwei Jahren

Deutsche Wirtschaft kratzt an der Wachstumsmarke
Deutsche Wirtschaft kratzt an der Wachstumsmarke

Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft auf 49,9 Punkte gestiegen

Lufthansa will mit engerer Planung neues Chaos vermeiden
Lufthansa will mit engerer Planung neues Chaos vermeiden

2025 soll Rekordergebnis erreicht werden

Frankreich: Industrie produzierte im Dezember erneut mehr
Frankreich: Industrie produzierte im Dezember erneut mehr

Herstellung von Kohle und raffinierten Ölprodukten wie Benzin legte klar zu