US-Dienstleister legen überraschend bei Wachstum Zahn zu

ISM-Einkaufsmanagerindex stieg im Juli von 55,3 auf 56,7 Punkte

US-Dienstleister legen überraschend bei Wachstum Zahn zu

US-Dienstleister legen überraschend bei Wachstum Zahn zu

Die US-Dienstleister haben ihr Wachstumstempo im Juli überraschend erhöht. Der Einkaufsmanagerindex stieg von 55,3 Punkten im Juni auf nun 56,7 Punkte, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Firmen-Umfrage des Institute for Supply Management (ISM) hervorgeht. Damit wurde eine Phase von drei monatlichen Rückgängen beendet. Für Aufwind sorgten ein starkes Auftragswachstum sowie nachlassende Lieferkettenprobleme.

Von Reuters befragte Experten hatten mit einem Rückgang auf 53,5 Punkte gerechnet. Die Wachstumsschwelle liegt bei 50 Zählern.

"Damit gibt es keine Hinweise auf eine Schrumpfung des Sektors, und Wachstumssorgen sollten vor diesem Hintergrund tendenziell kleiner werden", erklärte Helaba-Ökonom Ulrich Wortberg. Die US-Notenbank Fed könne an ihrem Plan festhalten, das Leitzinsband weiter zu erhöhen.

Die Inflation ist inzwischen auf 9,1 Prozent nach oben geschossen, was der höchste Wert seit Ende 1981 ist. Die gestiegenen Kosten für Energie, Lebensmittel und Wohnen drücken auf die Geldbörsen vieler US-Bürger und schmälern ihre Kaufkraft. Wegen der anhaltend hohen Inflation hob die Fed den Leitzins jüngst zum zweiten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte an - auf die neue Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent.

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