US-Bürger bleiben trotz steigender Preise in Kauflaune

Ausgaben legten im September weiter zu

US-Bürger bleiben trotz steigender Preise in Kauflaune

US-Bürger bleiben trotz steigender Preise in Kauflaune

Trotz der steigenden Inflation bleiben die Verbraucher in den USA in Kauflaune. Ihre Ausgaben legten im September zum Vormonat um 0,6 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich mit 0,5 Prozent gerechnet nach revidiert 1,0 Prozent im August. Der private Konsum gilt als Rückgrat der US-Wirtschaft.

Die persönlichen Einkommen der Amerikaner schrumpften im September allerdings um 1,0 Prozent und damit weit stärker als erwartet. Die rasch steigenden Preise verringern die Kaufkraft. Im September kletterte die Teuerungsrate auf 5,4 Prozent.

Ein weiteres Inflationsmaß, auf das insbesondere die Notenbank Fed schaut, sind die persönlichen Ausgaben der Verbraucher. Dabei bleiben Nahrungsmittel- und Energiekosten unberücksichtig. Diese Jahresteuerungsrate (PCE-Kernrate) lag im September bei 3,6 Prozent. Experten hatten mit einem Anstieg auf 3,7 Prozent gerechnet.

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