US-Arbeitsmarkt macht weniger Fortschritte als erwartet

Nur 210.000 neue Jobs im November

US-Arbeitsmarkt macht weniger Fortschritte als erwartet

US-Arbeitsmarkt macht weniger Fortschritte als erwartet

Der Stellenaufbau am US-Arbeitsmarkt ist im November weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es entstanden lediglich 210.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft, wie die Regierung in Washington mitteilte. Befragte Experten hatten mit 550.000 gerechnet. Die getrennt ermittelte Arbeitslosenquote fiel zugleich von zuvor 4,6 auf 4,2 Prozent und damit deutlicher als von Experten erwartet.

Der Arbeitsmarkt ist damit weiter auf dem Weg der Besserung nach dem massiven personellen Aderlass zu Beginn der Pandemiekrise in den USA im Frühjahr 2020.

Laut US-Notenbankchef Jerome Powell ist die Wirtschaft sehr stark und zugleich der Inflationsdruck hoch. Daher fasst die Notenbank einen schnelleren Abbau ihrer Anleihenkäufe auf dem Weg zu einer Zinserhöhung ins Auge.

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