US-Arbeitslosen-Hilfsanträge weiter gesunken

Vierter Rückgang im Wochenvergleich in Folge

US-Arbeitslosen-Hilfsanträge weiter gesunken

US-Arbeitslosen-Hilfsanträge weiter gesunken

Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage weiter verbessert. In der vergangenen Woche sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im Wochenvergleich um 10.000 auf 281.000 gesunken, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Es ist der mittlerweile vierte Rückgang in Folge.

Der jüngste Rückgang fiel etwas stärker als erwartet aus. Analysten hatten im Schnitt mit 288.000 Anträgen gerechnet. Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.

Seit Beginn des Jahres ist die Zahl der Anträge wegen der Aufhebung von Coronabeschränkungen kräftig gefallen. In den Sommermonaten war die Erholung auf dem Arbeitsmarkt allerdings zeitweise ins Stocken geraten. In der Zeit vor der Coronakrise, die ab dem Frühjahr 2020 in den USA einsetzte, wurden pro Woche nur gut 200.000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Damals befand sich der amerikanische Jobmarkt allerdings in einer ungewöhnlich guten Verfassung nahe der Vollbeschäftigung.

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