US-Apothekenkette Walgreens Boots Alliance verdiente weniger

Im dritten Quartal

US-Apothekenkette Walgreens Boots Alliance verdiente weniger

US-Apothekenkette Walgreens Boots Alliance verdiente weniger

Die US-Drogerie- und Apothekenkette Walgreens Boots Alliance hat im dritten Geschäftsquartal einen erheblichen Gewinnrückgang verzeichnet. Dabei belasteten eine 683 Mio. US-Dollar (649 Mio. Euro) teure Einigung mit dem Staat Florida im Zuge der Opioid-Krise sowie Restrukturierungskosten, wie das Unternehmen am Donnerstag in Deerfield (US-Bundesstaat Illinois) mitteilte.

Unter dem Strich verdiente der Konzern in den drei Monaten per Ende Mai 289 Mio. Dollar. Ein Jahr davor waren es noch knapp 1,2 Mrd. Dollar.

Walgreens war vorgeworfen worden, den Verkauf von solchen Schmerzmitteln nicht ausreichend kontrolliert sowie die Risiken von Sucht und Überdosierung heruntergespielt zu haben. Der jüngst gezogene Vergleich folgt auf einen Entscheid eines Bundesgerichts in Cleveland Ende des vergangenen Jahres, der den Unternehmen Walgreens, CVS und Walmart eine Mitschuld an der Opioid-Krise gegeben hatte.

Im Vorjahr habe Walgreens Boots Alliance auch stark von dem Geschäft mit Corona-Impfungen profitiert, hieß es am Donnerstag weiter. Der Umsatz sank von 34 Mrd. auf rund 32,6 Mrd. Dollar. Das Quartal sei im Rahmen der Erwartungen verlaufen, so das Unternehmen. Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern. So soll das um Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) im niedrigen einstelligen Prozentbereich zulegen.

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