UniCredit plant Personalabbau in New York und Tokio

UniCredit-Entwicklungsplan wird am 9. Dezember vorgestellt

UniCredit plant Personalabbau in New York und Tokio

UniCredit plant Personalabbau in New York und Tokio

Die Bank-Austria-Mutter UniCredit plant den Abbau von Personal in internationalen Filialen wie New York und Tokio. Damit will CEO Andrea Orcel die Struktur der Bank vereinfachen und sich auf den Hauptsitz in Mailand konzentrieren, berichteten Medien.

Die Bank wird das Einlagen- und Kreditgeschäft, das derzeit von Repräsentanzen in London, Mumbai, Singapur, Peking, Tokio, Shanghai und Hongkong abgewickelt wird, mit Ausnahme von New York in wichtige Länder Europas verlagern, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Eine beträchtliche Anzahl der rund 700 Stellen in den internationalen Filialen sollen gestrichen und einige Mitarbeiter versetzt werden.

Die UniCredit wird am 9. Dezember ihren neuen Entwicklungsplan vorlegen. Die Bank plane, ihre Aktivitäten in Mailand zentralisieren, hieß es. Sie baut außerdem Personal in Großbritannien ab und verlagert den Großteil ihres Londoner Geschäfts nach Mailand. UniCredit erwägt auch, einige Positionen von München in ihre italienische Zentrale zu verlegen, hieß es.

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