Thyssenkrupp treibt Börsengang von Wasserstofftochter voran

UCE heißt jetzt Nucera, Konzern erwartet starkes Wachstum

Thyssenkrupp treibt Börsengang von Wasserstofftochter voran

Thyssenkrupp treibt Börsengang von Wasserstofftochter voran

Thyssenkrupp forciert die Vorbereitungen für einen Börsengang seiner Wasserstofftochter und erwartet bei einem Gang aufs Parkett Einnahmen von mehreren hundert Millionen Euro. "Wir streben für die Gesellschaft über die Ausgabe neuer Aktien Primary Proceeds von 500 bis 600 Millionen Euro an", sagte der Chef der Sparte Multi Tracks, Volkmar Dinstuhl, in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters.

"Wir äußern uns nicht dazu, ob und wieviel wir von unserem 64-Prozent-Anteil im Rahmen eines Secondary Offerings verkaufen wollen." Die zu Dinstuhls Segment gehörende Tochter Thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers (UCE) entwickelt Groß-Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff, der weltweit eine Schlüsselrolle für den Klimaschutz spielen soll.

Thyssenkrupp stellt das Unternehmen am Donnerstag auf einem Kapitalmarkttag Investoren vor. Es soll künftig unter dem Namen Thyssenkrupp Nucera firmieren. Der Name setzt sich aus "new", "UCE" und "era" zusammen. Dies symbolisiere den Aufbruch in eine neue Ära der Innovation, Transformation und grünen Energie, erklärt der Ruhrkonzern.

Ein Gang auf das Parkett sei noch keine beschlossene Sache, aber die bevorzugte Option, betonte Dinstuhl, der schon den 17 Mrd. Euro schweren Verkauf der Aufzugssparte organisierte. Klar sei, dass nur ein Minderheitsanteil der Firma verkauft werden soll, die zu zwei Dritteln Thyssenkrupp und zu einem Drittel dem italienischen Joint-Venture-Partner De Nora gehört.

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