Telecom Italia zurrt Umbaupläne fest

Schuldenabbau im Blick

Telecom Italia zurrt Umbaupläne fest

Telecom Italia zurrt Umbaupläne fest

Telecom Italia konkretisiert die Pläne für die Neuausrichtung des Telekomkonzerns und den dringend nötigen Schuldenabbau. Zunächst würden das Festnetzgeschäft und die Tiefseekabel-Sparte Sparkle in ein separates Unternehmen mit dem Namen NetCo ausgegliedert, kündigte der frühere Staatsmonopolist am Donnerstag an.

Die neue Firma übernehme rund 11 Milliarden Euro der Unternehmensschulden im Umfang von etwa 23 Mrd. Euro. Diese könnten laut Telecom Italia dann unter anderem durch den Verkauf von Minderheitsanteilen reduziert werden. Der Konzern hat sich früheren Angaben zufolge zum Ziel gesetzt, bis 2024 eine Milliarde Euro einzusparen.

Zugleich will Telecom Italia die Fusion des Festnetzgeschäfts mit dem staatlich kontrollierten Wettbewerber Open Fiber vorantreiben. Das sei weiterhin die bevorzugte Option, allerdings nur zu "attraktiven Konditionen", hieß es in einer Präsentation. Zum bei der Telecom Italia verbleibenden Dienstegeschäft soll weiterhin die brasilianische Tochter TIM Brasil gehören. Zudem soll sich eine Sparte um Firmenkunden kümmern und wie die Telekom-Tochter T-Systems auch Cloud- und Cybersicherheitsangebote machen.

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