Telecom Italia zurrt Festnetzdeal mit Grundsatzeinigung fest

Konzern fusioniert Festnetzgeschäft mit dem des Rivalen Open Fiber

Telecom Italia zurrt Festnetzdeal mit Grundsatzeinigung fest

Telecom Italia zurrt Festnetzdeal mit Grundsatzeinigung fest

Die Telecom Italia fusioniert das Festnetzgeschäft mit dem des staatlichen Rivalen Open Fiber. Eine entsprechende Grundsatzeinigung sei mit der italienischen Staatsbank CDP unterzeichnet worden, teilte Telecom Italia mit. Damit werde der Weg für ein gemeinsames ultraschnelles Breitbandnetz geebnet, um die Digitalisierung voranzubringen. CDP ist mit 60 Prozent an Open Fiber beteiligt und mit zehn Prozent an Telecom Italia.

Der Deal wurde auch von den Infrastrukturfonds Macquarie und KKR unterschrieben, die Anteile an Open Fiber beziehungsweise an Telecom Italia halten. Die stark gebeutelte Telecom-Italia-Aktie legte am Montag in Mailand um rund 4 Prozent zu.

Telecom-Italia-Chef Pietro Labriola arbeitet nach dem Scheitern der rund 11 Mrd. Euro schweren Übernahme durch KKR an einer Neuaufstellung des schuldenbeladenen früheren Staatskonzerns. Dafür soll die mit 15 bis 20 Milliarden Euro bewertete Festnetzsparte vom Dienstleistungsgeschäft abgespalten werden. Der Grundsatzvereinbarung zufolge wird CDP das gemeinsame Breitbandnetz von Telecom Italia und Open Fiber kontrollieren. Der Deal soll bis Ende Oktober endgültig unter Dach und Fach gebracht werden. Er muss dann noch von den nationalen Behörden wie auch EU-Institutionen sowie TIM-Aktionären abgesegnet werden.

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