Strabag startet Aktien-Rückkauf

Strabag startet Aktien-Rückkauf

Strabag startet Aktien-Rückkauf

Die österreichischen Kernaktionäre des börsennotierten Bauriesen Strabag haben die Neuordnung ihrer Beteiligungen gestartet, um diese in ein neues Syndikat einzubringen. Wegen der Russland-Sanktionen hatte das Syndikat mit dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska gekündigt werden müssen. Freitagabend wurde nun das angekündigte antizipatorischen Pflichtangebot bekannt gemacht. Deripaska wird so ausgeschlossen.

Die UNIQA, die Raiffeisen Holding NÖ-Wien, die Haselsteiner Privatstiftung sowie Hans-Peter und Klemens Haselsteiner und deren Konzerngesellschaften wollen bis zu 10.260.000 Stückaktien, das entspricht bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, zum selben Preis wie der Angebotspreis (Mindestpreis von 38,94 Euro), als eigene Aktien zu erwerben. Die Bieter erwerben diese Aktien im Zuge des Angebots treuhändig für die Strabag SE, teilte der Konzern Freitag nach Börsenschluss mit.

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