Stellantis setzt Ein- und Ausfuhren mit Russland aus

Unterstützung für ukrainische Mitarbeiter

Stellantis setzt Ein- und Ausfuhren mit Russland aus

Stellantis setzt Ein- und Ausfuhren mit Russland aus

Der italo-französische Autobauer Stellantis hat alle Importe und Exporte aus Russland ausgesetzt. Dies teilte der Opel-Mutterkonzern in einer Erklärung mit. Das Unternehmen habe seine Mitarbeiter in der Ukraine von Anfang an unterstützt hat und einer polnischen NGO eine Million Euro zur Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge gespendet. "Unsere oberste Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter", erklärte Stellantis.

"Wir haben eine Task Force eingerichtet, die sicherstellt, dass wir alle Sanktionen und Exportkontrollen einhalten, die von Tag zu Tag beschlossen werden", betonte das Unternehmen.

Immer mehr Großkonzerne kehren Russland den Rücken. Auch Ferrari und Lamborghini ziehen sich wegen des Kriegs in der Ukraine aus dem Russland-Geschäft zurück. Ferrari erklärte am Dienstag, die Produktion von Supersportwagen für den russischen Markt werde bis auf weiteres gestoppt. Lamborghini schrieb über Instagram, das Geschäft werde auf Eis gelegt. Schon vergangene Woche hatten sich die deutschen Autohersteller aus dem Russland-Geschäft zurückgezogen.

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