Spirit Airlines lehnt feindliches Übernahmeoffert ab

Management bevorzugt weiter die bereits vereinbarte Übernahme durch Frontier

Spirit Airlines lehnt feindliches Übernahmeoffert ab

Spirit Airlines lehnt feindliches Übernahmeoffert ab

Die US-Fluggesellschaft Jetblue beißt auch mit ihrem feindlichen Übernahmeangebot für die Konkurrentin Spirit auf Granit. Das Offert sei nicht im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre, teilte Spirit Airlines in Miramar (US-Bundesstaat Florida) mit. Die Spirit-Führung bevorzugt weiter die bereits vereinbarte Übernahme durch den Jetblue-Konkurrenten Frontier Airlines und empfiehlt ihren Anteilseignern, ihre Aktien an Frontier zu verkaufen.

Das Spirit-Management hatte bereits ein 3,6 Mrd. US-Dollar (3,4 Mrd. Euro) schweres Angebot von Jetblue abgelehnt, obwohl Frontier Airlines nur 2,9 Mrd. Dollar für das Unternehmen bietet. Nach eigenen Angaben zweifeln die Spirit-Verwaltungsräte stark daran, dass die Kartellbehörden ein Zusammengehen mit Jetblue genehmigen würden.

Am Montag wandte sich Jetblue daraufhin an die Aktionäre der Gesellschaft, senkte das Gebot jedoch von 33 auf 30 Dollar je Aktie. Dies gelte, solange Spirits Verwaltungsrat sich querstelle. Bei einer Konsenslösung sei Jetblue weiter offen, den höheren Preis zu zahlen.

US-Notenbank signalisiert weitere deutliche Zinserhöhungen

US-Notenbank signalisiert weitere deutliche Zinserhöhungen

Bei der nächsten Sitzung Ende Juli

ProSiebenSat.1 verkauft US-Produktionsgeschäft

ProSiebenSat.1 verkauft US-Produktionsgeschäft

Für rund 200 Mio. US-Dollar

Continental prüft kompletten Rückzug aus Russland

Continental prüft kompletten Rückzug aus Russland

Bei den Erwägungen bleiben die Mitarbeiter weiterhin ein wichtiger …

Einzelhandelsumsatz im Euroraum dümpelte im Mai vor sich hin

Einzelhandelsumsatz im Euroraum dümpelte im Mai vor sich hin

Zuwachs von nur 0,2 Prozent gegenüber Vormonat