Spanische Telefonica verdient operativ mehr als erwartet

Ebitda lag im ersten Quartal bei 3,2 Mrd. Euro

Spanische Telefonica verdient operativ mehr als erwartet

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Der spanische Telekommunikations-Konzern Telefonica hat zum Jahresauftakt von günstigeren Wechselkursen in Lateinamerika profitiert. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging im ersten Quartal zwar um 6,4 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurück, wie die Telefonica-Deutschland-Mutter am Donnerstag in Madrid mitteilte. Analysten hatten aber noch weniger auf dem Zettel.

Aus eigener Kraft wäre zudem ein Plus von 2,1 Prozent herausgekommen. Das lag vor allem an der neuen Bilanzierungsweise, nachdem Telefonicas britisches Geschäft im vergangenen Juni mit Virgin Media zusammengegangen war.

Das wirkte sich auch auf die anderen Kennziffern aus. Faktisch ging der Umsatz zwar um neun Prozent auf 9,4 Mrd. Euro zurück. Rechnet man die Transaktion in Großbritannien heraus, stieg der Quartalserlös aber um 3,2 Prozent. Auf die Anteilseigner entfiel für die Monate Jänner bis März ein Gewinn von 706 Mio. Euro - nach 886 Mio. im Vorjahreszeitraum.

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