Siemens Gamesa rechnet mit Umsatzrückgang

Gegenwind beim Windkraftanlagenbauer

Siemens Gamesa rechnet mit Umsatzrückgang

Siemens Gamesa rechnet mit Umsatzrückgang

Der Windkraftanlagenbauer Siemens Gamesa rechnet auch im neuen Geschäftsjahr mit Problemen in der Lieferkette sowie der Logistik. Wegen des schwierigen Umfelds geht die Tochter des Dax-Konzerns Siemens Energy im Geschäftsjahr 2021/22 (per Ende September) von einem Umsatzrückgang aus. Dagegen dürfte die operative Marge wieder positiv ausfallen.

Die Aktien von Siemens Energy und Siemens Gamesa konnten am Montag trotz des insgesamt trüben Ausblicks deutlich zulegen. Nach den jüngst von dem Wettbewerber Vestas präsentierten sehr schwachen Geschäftszahlen sei wohl bereits viel Negatives in dem Siemens-Energy-Kurs eingepreist, so ein Börsianer. Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan erklärte, der Ergebnisausblick auf das neue Geschäftsjahr sei besser als von ihm erwartet ausgefallen. Jedoch dürfte er aber zu deutlich sinkenden Konsensschätzungen führen. Die Frage bleibe, ob der Windkraftanlagen-Hersteller das Schlimmste bereits hinter sich habe. Deepa Venkateswaran von Bernstein Research kommentiert, dass der kurzfristige Gegenwind bei dem Windanlagenbauer anhalte. Dieser sei im Aktienkurs aber schon mehr als ausreichend eingepreist.

Wie Siemens Gamesa bereits am Freitagabend mitteilte, soll der Umsatz im Geschäftsjahr 2021/22 zwischen 2 und 7 Prozent sinken. Die Marge gemessen am bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sieht der Konzern bei 1 bis 4 Prozent und damit anders als zuletzt im positiven Bereich.

SAP will US-Fintech kaufen

SAP will US-Fintech kaufen

Durch Zukauf wird Portfolio ergänzt

Tesla erzielte 2021 Rekordgewinn von 5,5 Milliarden Dollar

Tesla erzielte 2021 Rekordgewinn von 5,5 Milliarden Dollar

Trotz globaler Chipkrise und Problemen in den Lieferketten

Intel wächst durch Geschäft mit Rechenzentren

Intel wächst durch Geschäft mit Rechenzentren

Umsatz legte im Jahresvergleich um drei Prozent auf 20,5 Milliarden …

US-Notenbank steuert auf Zinsanhebung im März zu

US-Notenbank steuert auf Zinsanhebung im März zu

Fed-Chef Powell nennt Termin nach Zinssitzung