Schweizer SIX denkt über mehr Verlagerungen ins Ausland nach

SIX: Spanien und Polen für ausgelagerte Arbeiten möglich

Schweizer SIX denkt über mehr Verlagerungen ins Ausland nach

Schweizer SIX denkt über mehr Verlagerungen ins Ausland nach

Die Schweizer Börsenbetreiberin SIX hat nach der Übernahme der spanischen Börse mehr Spielraum, um gewisse Funktionen ins Ausland zu verlagern. Tendenziell würden einige der Arbeiten künftig denn auch in Spanien oder Polen gemacht, sagte Verwaltungsratspräsident Thomas Wellauer im Interview mit der Nachrichtenagentur AWP.

Die SIX habe verschiedene Standorte und mit Madrid jetzt einen weiteren. "Beim Aufbau von Funktionen ist Spanien jetzt auch immer eine Option." Auch das Business Solutions Center in Polen wachse. "Wir müssen genau überlegen, wo welche Arbeit am sinnvollsten ist", sagte Wellauer weiter.

Den Sitz und das Management gleich ganz weg aus der teuren Schweiz nach Spanien zu verlagern, stehe aber "außer Frage". Immerhin befinde sich die SIX im Besitz von 120 Schweizer Banken. "Außerdem sind wir das Rückgrat des Schweizer Finanzplatzes und damit sehr in der Schweiz verwurzelt."

Insgesamt rechnet die SIX dank der Übernahme der Madrider Börse Bolsas y Mercados Españoles (BME) mit einer deutlich höheren Profitabilität. "Das Börsengeschäft ist ein klassisches Plattform-Geschäft mit hohen Fixkosten. Und je mehr Volumina man abwickeln kann, desto besser sind die Stückkosten", sagte Wellauer.

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