Schweden will SAS kein frisches Kapital zuschießen

Fluggesellschaft bräuchte rund 910 Mio. Euro um wieder liquide zu werden

Schweden will SAS kein frisches Kapital zuschießen

Schweden will SAS kein frisches Kapital zuschießen

Die in Schieflage geratene Fluggesellschaft SAS kann sich keine Hoffnung auf eine Finanzspritze durch den schwedischen Staat machen. "Wir möchten klarstellen, dass wir SAS in Zukunft kein neues Kapital zuführen werden", erklärte Industrieminister Karl-Petter Thorwaldsson. Schweden werde SAS aber erlauben, Schulden in Eigenkapital umzuwandeln.

Die Airline hatte vergangene Woche mitgeteilt, neben den beschlossenen Restrukturierungen und Kostensenkungen würden 9,5 Milliarden schwedische Kronen (908,92 Mio. Euro) benötigt, um Liquiditätsprobleme zu beseitigen. Der schwedische und der dänische Staat halten jeweils 21,8 Prozent an SAS.

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