S&T sieht sich von Viceroy-Vorwürfen fast komplett entlastet

Nach externer Prüfung

S&T sieht sich von Viceroy-Vorwürfen fast komplett entlastet

S&T sieht sich von Viceroy-Vorwürfen fast komplett entlastet

Der Linzer IT-Dienstleister S&T sieht sich nach einer Untersuchung durch externe Prüfer fast komplett von den Vorwürfen des Finanzinvestors Viceroy entlastet. "Die von Viceroy erhobenen Anschuldigungen erwiesen sich als nahezu vollständig unzutreffend", teilte das im SDax gelistete Unternehmen nach der Untersuchung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte am Dienstag mit.

Die Vorwürfe hätten S&T entweder überhaupt nicht betroffen, seien von Viceroy falsch dargestellt worden oder hätten keine materielle Bedeutung. Lediglich im Konzernabschluss für 2017 habe ein Hinweis auf eine Transaktion mit einem nahestehenden Unternehmen gefehlt. Dies habe aber keinerlei Auswirkungen auf frühere Abschlüsse von S&T.

Viceroy hatte S&T im vergangenen Jahr unter anderem vorgeworfen, einige IT-Gesellschaften vor allem in Ost- und Südosteuropa sehr schnell und ohne ausreichend gründliche Prüfung erworben zu haben. Zudem habe S&T einige Beteiligungen nicht transparent genug dargestellt.

Der IT-Dienstleister hatte die Anschuldigungen daraufhin mehrfach zurückgewiesen. Ende Dezember beauftragte S&T schließlich die Wirtschaftsprüfer von Deloitte mit einer "forensischen Prüfung" und veröffentlichte jetzt eine "Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse" der Untersuchung auf seiner Website. Den geprüften Jahresabschluss für 2021 will das Unternehmen wie geplant am 21. März vorlegen.

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