RWE und Siemens Gamesa wollen Offshore-Windpark in Polen bauen

2024 könnte nach Freigabe der Gelder mit dem Bau begonnen werden

RWE und Siemens Gamesa wollen Offshore-Windpark in Polen bauen

RWE und Siemens Gamesa wollen Offshore-Windpark in Polen bauen

Der größte deutsche Stromerzeuger RWE und der spanische Windenergie-Konzern Siemens Gamesa treiben gemeinsam Pläne für einen Offshore-Windpark in der polnischen Ostsee voran. RWE teilte mit, Siemens Gamesa als bevorzugten Lieferanten für das Projekt F.E.W. Baltic II ausgewählt zu haben. Die Tochter des Energietechnikkonzerns Siemens Energy solle 25 Turbinen für die Anlage mit einer Kapazität von insgesamt 350 Megawatt liefern und Serviceaufgaben übernehmen.

Eine Investitionsentscheidung stehe noch aus. Mit dem Bau könne nach Freigabe der Gelder 2024 begonnen werden. Rein rechnerisch könne der Windpark rund 350.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen.

RWE will in den kommenden Jahren sein Geschäft mit erneuerbarer Energie mit Milliardensummen ausbauen. Der früher stark auf Atom und Kohle setzende Versorger gehört zu den größten Ökostromproduzenten Europas. Der nun vorgestellte Windpark wäre für RWE die erste Offshore-Anlage in Polen.

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