Rückschlag für Roche: Alzheimermedikament wirkt nicht

Crenezumab sollte bei genetischer Mutation ansetzen

Rückschlag für Roche: Alzheimermedikament wirkt nicht

Rückschlag für Roche: Alzheimermedikament wirkt nicht

Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat erneut einen Forschungsrückschlag zu verkraften. Das gemeinsam mit AC Immune entwickelte Alzheimer-Medikament Crenezumab habe den kognitiven Abbau bei Menschen mit einer bestimmten genetischen Mutation, die eine früh einsetzende Alzheimer-Krankheit verursacht, nicht verlangsamt oder verhindert, erklärte der Arzneimittelhersteller aus Basel am Donnerstag.

"Wir sind enttäuscht, dass die Behandlung keinen statistisch signifikanten klinischen Nutzen gezeigt hat", sagte Eric Reiman, Geschäftsführer des Banner Alzheimer's Institute, einer der Leiter der klinischen Studie. Die beiden Unternehmen wollen die Daten nun weiter analysieren.

Im Mai hatte Roche einen Rückschlag mit einer neuartigen Lungenkrebstherapie zu verkraften. Eine Kombination aus den beiden Krebs-Immuntherapien Tiragolumab und Tecentriq konnte ein Fortschreiten der am weitesten verbreiteten Form von Lungenkrebs nicht verhindern.

Russische Wirtschaft schrumpfte im Frühjahr um 4,0 Prozent

Russische Wirtschaft schrumpfte im Frühjahr um 4,0 Prozent

Nach der Ukraine-Invasion und Sanktionen des Westens hat die Wirtschaft …

US-Verbraucherstimmung stieg im August deutlich

US-Verbraucherstimmung stieg im August deutlich

Barometer legte von 51,5 Punkten auf 55,1 Zähler zu

Anstieg der US-Einfuhrpreise schwächt sich merklich ab

Anstieg der US-Einfuhrpreise schwächt sich merklich ab

Einfuhrpreise im Juli um 8,8 Prozent gestiegen

Bayer muss BASF keinen Schadenersatz zahlen

Bayer muss BASF keinen Schadenersatz zahlen

Schiedsgericht: Vertragliche Verpflichtungen wurden nicht verletzt