Reaktionen auf Grassers Geständnis

Karl Heinz Grasser zur Presse: "Klar mein Fehler" und weiter in der ZIB "Das dürfte einem ehemaligen Finanzminister nicht passieren" gestern im Zentrum: "Schmutzkampagne einer parteipolitischen Jagdgesellschaft"

Grasser in der Süddeutschen Zeitung: "Meine steuerliche Situation ist perfekt."

PR-Experte Wolfgang Rosam hält Grasser in der ORF-Sendung "Im Zentrum" für: "Moralisch schul­dig. Die Opferrolle ist nicht mehr glaubwürdig."

Die Grünen fordern im Zentrum erneut einen parlamentarischen U-Ausschuss zur Klärung der „Grasserschen Freunderl-Geschäfte“

Fiona Pacifico Griffini-Grasser in der Tageszeitung Österreich: "Ich kenn meinen Mann jetzt schon sechs Jahre und alles, was man ihm vorwirft, stimmt nicht."

ÖVP-Finanzstaatssekretär Günter Stummvoll auf news.at: "Diese Optik ist für den ehemaligen erfolgreichen Finanzminister verheerend. Grasser hätte sich von Haus aus an alle Gesetze halten sollen. Der Normalfall ist, dass man seine Steuern zahlt."

Finanzrechtsprofessor Werner Doralt im Ö1 Morgenjournal: "Peinlich, peinlich für den früheren Finanzminister."

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter zur APA: "Das Maß ist endgültig voll, der weinerliche offene Brief an die Justiz und die peinlichen TV-Interviews mit dem Ziel der Selbstreinwaschung sind ab sofort Makulatur. Jegliches 'supersauber', 'transparent' und 'im Interesse der Steuerzahler' ist nunmehr als Spott und Hohn gegenüber der Bevölkerung entlarvt."

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner auf news.at: "Man muss Herrn Grasser schon deutlich zurechtweisen und von seinem hohen Ross herunterholen"

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