Qatar Airways in Rechtsstreit mit Airbus unterlegen

Europäischer Flugzeugbauer ist nicht mehr an Qatar-Bestellung gebunden

Qatar Airways in Rechtsstreit mit Airbus unterlegen

Qatar Airways in Rechtsstreit mit Airbus unterlegen

Ein Richter in Großbritannien hat eine Forderung der Fluggesellschaft Qatar Airways im Streit mit dem europäischen Flugzeugbauer Airbus zurückgewiesen. Dabei geht es um Maschinen des Typs A321neo. Die Entscheidung von Dienstag bedeutet, dass Airbus die Flugzeuge frei am Markt verkaufen kann und nicht mehr an eine Bestellung von Qatar Airways gebunden ist.

Airbus hatte im Jänner einen Auftrag von Qatar Airways über die Lieferung der Kurzstreckenmaschinen storniert, nachdem Qatar die Bestellung von Langstreckenmaschinen des Typs A350 nach Beschwerden über Lackmängel zurückgenommen hatte. Zur Begründung erklärte Airbus, die beiden Verträge seien über eine Klausel miteinander verbunden gewesen, wonach ein Vertrag für nichtig erklärt werden kann, wenn sich die Parteien nicht an den anderen halten.

Airbus warf Qatar Airways vor, Sicherheitsbedenken als Vorwand zu nehmen, um in Zeiten schwacher Nachfrage keine Flugzeuge des Typs A350 mehr annehmen zu müssen. Qatar führt dagegen an, dass die Flugaufsicht in Doha den Betrieb der Maschinen eingestellt hatte, nachdem es zu Schäden an der Lackschicht gekommen war.

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