Qatar Airways unterliegt im Airbus-Streit erneut vor Gericht

Zweite Schlappe für Golf-Airline

Qatar Airways unterliegt im Airbus-Streit erneut vor Gericht

Qatar Airways unterliegt im Airbus-Streit erneut vor Gericht

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im Streit mit dem Großkunden Qatar Airways vor Gericht einen weiteren Zwischensieg errungen. Ein britischer Court wies den Antrag der Airline auf eine einstweilige Verfügung zurück, wonach Airbus Auslieferungen an die staatliche Fluggesellschaft stoppen solle. Qatar Airways muss also weiter Airbus-Maschinen vom Typ A350 abnehmen und bezahlen, selbst wenn der juristische Streit weitergeht.

In den kommenden Jahren stehen eine Handvoll Auslieferungen des Typs an. Das ist bereits die zweite Schlappe für die Golf-Airline.

Erst Ende April hatte ein britisches Gericht Airbus erlaubt, die Bestellung der Airline über 50 Mittelstreckenjets des Typs A321neo zu kündigen. Demnach darf Airbus die von Qatar Airways bestellten Maschinen dieser Reihe an andere Kunden verkaufen. Die staatliche Fluggesellschaft des arabischen Emirats Katar müsse sich benötigte Flugzeuge stattdessen anderweitig besorgen. Die Airline hatte dazu bereits einen Vertrag mit dem Airbus-Konkurrenten Boeing unterzeichnet.

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