Prosus will mit Tencent-Aktien Rückkauf finanzieren

Prosus hält 29 Prozent an Tencent

Prosus will mit Tencent-Aktien Rückkauf finanzieren

Prosus will mit Tencent-Aktien Rückkauf finanzieren

Der niederländische Finanzinvestor Prosus und sein südafrikanischer Mehrheitseigner Naspers wollen sich schrittweise von einem Teil ihrer Beteiligung am chinesischen Technologieriesen Tencent trennen. Mit den Einnahmen solle ein Aktienrückkaufprogramm finanziert werden, dessen Ende offen sei, teilte Prosus am Montag mit.

Aktuell halten die Niederländer ein Aktienpaket im Umfang von 29 Prozent und damit im Wert von mehr als 100 Mrd. Dollar (95 Mrd. Euro) an Tencent. Zudem teilte Prosus weiter mit, Anteile am chinesischen Onlinehändler JD.com im Wert von 3,7 Mrd. Dollar verkauft zu haben.

Prosus wie auch Naspers setzen die unruhigen Marktbedingungen zu. "Die makroökonomischen und schweren geopolitischen Herausforderungen in der zweiten Jahreshälfte haben heftigen Gegenwind erzeugt", sagte Prosus-Finanzchef Basil Sgourdos mit Blick auf das Ende März abgeschlossene Geschäftsjahr, in dem der Betriebsgewinn um ein Fünftel auf 3,8 Mrd. Dollar einbrach.

Prosus gilt vielen als europäische Antwort auf den japanischen Technologieinvestor Softbank, der mit seinen Investitionen in Alibaba, Uber und WeWork weltweit bekannt ist. Prosus ist unter anderem in den Lieferdiensten Delivery Hero, Flink und Wolt investiert.

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