Palfinger erlitt im ersten Quartal Gewinneinbruch

Konzernergebnis sank um 44,5 Prozent auf 13,6 Mio. Euro

Palfinger erlitt im ersten Quartal Gewinneinbruch

Palfinger erlitt im ersten Quartal Gewinneinbruch

Beim Salzburger Hebevorrichtungshersteller Palfinger ist der Gewinn heuer im ersten Quartal weggebrochen. Das Konzernergebnis ging um 44,5 Prozent auf 13,6 Mio. Euro zurück, wie das Unternehmen Freitagfrüh mitteilte. Der Umsatz erreichte indes mit einem Zuwachs von 19,6 Prozent auf 485,6 Mio. Euro den bisher höchsten Wert in einem Startquartal. Rasant steigende Materialkosten und instabile Lieferketten bremsen jedoch das Geschäft.

Dem "weiterhin positiven Marktumfeld und dem steigenden Auftragsstand stehen erste Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, weiter rasant steigende Materialkosten und instabile Lieferketten" gegenüber, erklärte Palfinger. Trotz der Material-, Personal- und Kapazitätsengpässe halte der Konzern "den Output auf hohem Niveau". Durch den Krieg in der Ukraine hätten sich allerdings die Probleme in den Lieferketten weiter verschärft. Das führe zu "Ineffizienzen und hohen Lagerständen in den Produktions- und Montagewerken".

In den ersten drei Monaten verringerte sich der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 16,1 Prozent auf 49,1 Mio. Euro, die EBITA-Marge ging von 14,4 auf 10,1 Prozent spürbar zurück. Das operative Ergebnis (EBIT) verschlechterte sich um 24 Prozent auf 30,4 Mio. Euro, die EBIT-Marge von 9,9 auf 6,3 Prozent. Der Personalstand wurde unterdessen kräftig ausgeweitet. Palfinger beschäftigte 12.049 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im der Vorjahresperiode waren es erst 10.905.

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