Wolfgang Flöttl und die unheimliche Nähe zu Cerberus

Wolfgang Flöttl und die unheimliche Nähe zu Cerberus

Der Grund: Flöttl unterhielt jahrelang ein enges Naheverhältnis zum späteren Bank-Käufer Cerberus.

Schon in der Hauptverhandlung des ersten Bawag-Prozesses gab der Millionen-Zocker zu: „Wir waren auch im gleichen Büro wie Cerberus.“

Erstaunlich auch, dass Flöttl bereits einmal in den 90er-Jahren die Bawag kaufen wollte ( FORMAT berichtete ). Ex-Bankchef Helmut Elsner äußerte bereits mehrfach den Verdacht, dass Flöttl die Bank daraufhin mit seinen Millionendeals mutwillig schädigte, um sie dann gemeinsam mit Cerberus günstig übernehmen zu können.

Brisant: Die FMA dürfte die Übernahme von Cerberus-Anteilen an der Bawag durch den US-Fonds Golden Tree noch bis Mitte Dezember genehmigen – vor dem Urteil im Bawag-Prozess.

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