WIFO-Prognose: Österreichs Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung

WIFO-Prognose: Österreichs Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung

Das Wifo bleibt in seiner neuen Konjunkturprognose vorsichtig optimistisch. Österreichs Wirtschaft werde sich wie die der EU langsam erholen, die Zurückhaltung der Konsumenten und die weiterhin angespannte Lage am Arbeitsmarkt lassen allerdings keine großen Hoffnungen auf eine grundlegende Besserung der Situation aufkommen.

Die Wirtschaft in Österreich und in der gesamten EU wird sich nach Ansicht des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in den nächsten Monaten weiter erholen, wenn auch langsam.

Die Industriekonjunktur habe sich bereits im letzten Quartal des Vorjahres belebt und die österreichischen Sachgüter-Erzeuger hätten nun deutlich positivere Konjunkturerwartungen, geht aus dem aktuellen Wifo-Konjunkturtest hervor.

Die Konsumenten in Österreich waren zuletzt aber zurückhaltend. Die realen Einzelhandelsumsätze (ohne den Kfz-Handel) waren im Dezember nach vorläufigen Zahlen rückläufig. Ein positiver Beitrag kommt aber vom Tourismus, wo die bisherige Wintersaison reale Umsatzzuwächse gebracht hat.

Für eine spürbare Entlastung auf dem Arbeitsmarkt ist das zu wenig: Die Anzahl der unselbstständig Erwerbstätigen war im Jänner saisonbereinigt nur um 0,1 Prozent höher als im Vormonat, gleichzeitig war die Anzahl der Arbeitslosen im Jänner mit 369.800 um 9,3 Prozent höher als vor einem Jahr.

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