Westbahn-Mutter sieht kein Licht am Ende des Tunnels

Westbahn-Mutter sieht kein Licht am Ende des Tunnels

Die mehrheitlich private Westbahn-Mutter Rail Holding AG ist im Vorjahr tiefer in die roten Zahlen geschlittert.

Laut der im FirmenCompass veröffentlichten Bilanz vergrößerte sich der Bilanzverlust von 2,091 auf 3,715 Mio. Euro. Der Jahresverlust stieg 2012 auf 1,62 (1,5) Mio. Euro.

Die "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht", stiegen von 0 auf 21,06 Mio. Euro. Die Bilanz der Westbahn selber wurde im FirmenCompass nicht veröffentlicht. Das Unternehmen selbst hat bisher für 2012 keine Ergebniszahlen bekanntgegeben.

Die Rail Holding hält 100 Prozent an der Westbahn und 49 Prozent an der Westbus GmbH. Rail Holding-Aktionäre sind - nach einer im April erfolgten Kapitalerhöhung - zu 46,90 Prozent die Haselsteiner Familien Privatstiftung des Bauindustriellen Hans Peter Haselsteiner (Strabag), die französische Staatsbahn SNCF Voyages Developpement SAS mit 28 Prozent und die Schweizer Augusta Holding AG von Erhard Grossnigg zu 25,10 Prozent.

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