Walter Rosenkranz bereit Barbara Rosenkranz zu "beerben"

Walter Rosenkranz bereit Barbara Rosenkranz zu "beerben"

Die Gerüchte um eine vorzeitige Ablöse von Barbara Rosenkranz als Chefin der NÖ Freiheitlichen verdichten sich. Es könnte bereits in der Sitzung des Landesvorstandes am Freitag kommender Woche so weit sein. Rosenkranz werde demnach mit massivem Misstrauen konfrontiert sein.

Als Folge der Sitzung könnte es rasch zu einem außerordentlichen Parteitag kommen. Habe die Obfrau das Vertrauen nicht mehr, müsste ein solcher binnen 14 Tagen stattfinden, so ein freiheitlicher Funktionär. Er fügte außerdem hinzu, dass das Misstrauen "nicht vom Vorstand, sondern von der Basis" komme.

Walter Rosenkranz bereit

Die Führung der Landespartei könnte der Nationalratsabgeordnete Walter Rosenkranz übernehmen. Der freiheitliche Abgeordnete bestätigte, dass er zur Verfügung stünde. FPÖ-Bundesobmann Heinz-Christian Strache habe ihn "grundsätzlich" gefragt, ob er sich der Wahl zum Landesobmann stellen würde: "Ich habe ihm zugesagt, ich bin bereit", so der Mandatar.

Barbara Rosenkranz hatte zu Wochenbeginn vor einer "Zerreißprobe" gewarnt. Ihr Appell: "Wir müssen wieder Geschlossenheit zeigen." Sie stellte in einer Pressekonferenz auch klar, dass es einen Wechsel an der Spitze nicht ohne - außerordentlichen - Landesparteitag geben werde. Ewald Stadler, NÖ Landesparteiobmann des BZÖ, bot der freiheitlichen Landeschefin in der Folge "politisches Asyl" an.

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