Volksbefragung 2013 in Wien: Die Infos...

Volksbefragung 2013 in Wien: Die Infos...

Die Vorbereitungen für die Volksbefragung in Wien, insbesondere die Einrichtung der Annahmestellen, laufen auf Hochtouren - wobei sich der Aufwand jedoch in Grenzen hält: An 52 Örtlichkeiten können die Wiener ihren Stimmzettel persönlich abgeben.

Dies ist wenig im Vergleich zu "richtigen" Wahlen, bei denen fast 2.000 Wahllokale benötigt werden. Die Annahmefrist endet am Samstag. Insgesamt 1,15 Mio. Wiener sind aufgerufen, vier Fragen zu beantworten: Die Stadt erkundigt sich bei ihren Bürgern zu Beispiel, wie die Parkraumregelungen künftig in den Bezirken aussehen soll. Auch über eine mögliche Bewerbung für die Austragung der Olympischen Spiele 2028 darf abgestimmt werden. Dem Schutz kommunaler Dienstleistungen wie Wasserversorgung und Müllabfuhr vor Privatisierung ist die dritte Frage gewidmet. Schließlich können die Befragten auch für - oder gegen - erneuerbare Energieprojekte mit finanzieller Bürgerbeteiligung votieren.

Auszugehen ist davon, dass die überwiegende Mehrheit den Fragebogen postalisch einsenden werden. Für jene, die nicht die Möglichkeit der Briefwahl nutzen wollen, gibt es die Annahmestellen. Diese befinden sich unter anderem in den Bezirksämtern, aber auch an öffentlichen Orten wie Einkaufszentren.

Eigene Container wie bei der Volksbefragung 2010 wird es dieses Mal nicht geben. Achtung: Die per Post verschickten Stimmkarten sind jedenfalls mitzubringen. Auch ein Lichtbildausweis ist nötig. Die Abgabe ist in jeder Annahmestelle möglich. Bei Wahlen geht dies nur im eigenen Wahlsprengel, falls keine Wahlkarte beantragt wurde.

Die Annahmestellen haben am Donnerstag von 8.00 bis 20.00 Uhr und am Freitag bzw. Samstag jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ein Ergebnis wird bereits am Samstagabend vorliegen. Allerdings wird es sich dabei nur um eine Art Zwischenbilanz handeln. Denn die Briefwahlstimmen werden erst am 18. März ausgezählt.

Hier finden Sie die 52 Annahmestandorte und Informationen über die barrierefrei zugänglichen Annahmestellen. Als Alternative ist das Wiener Stadtinformationszentrum telefonisch unter 01/525 50 zu erreichen.

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