USA-Kritik an der nächtlichen Wiener UNO-City

USA-Kritik an der nächtlichen Wiener UNO-City

Ein klarer Fall für eine der abgedroschensten Einleitungen der Mediengeschichte: "Da traute mancher seinen Augen nicht..." Mit Sicherheit galt aber genau das für all jene Passanten, die in der Nacht auf Mittwoch an der Wiener UNO-City vorbeikamen - und an der Wand eines ihrer Aufzugtürme eine riesenhafte Projektion des Schriftzuges "NSA in da House" betrachten konnten.

Der deutsche Lichtkünstler Oliver Bienkowski hatte wieder zugeschlagen und neben den meterhohen Schriftzug auch noch ein riesiges Konterfei von US-Präsident Obama mit - dem Motto entsprechend - in Rapper-Manier umgekehrt aufgesetzter Schirmmütze gesetzt. Bereits vor einem Monat hatte Bienkowski auf eine Häuserfassade gegenüber dem US-Konsulat in Hamburg eine riesige rot-weiß-rote Flagge projiziert, in der der Bundesadler zum Teil des NSA-Logos verfremdet war.


Bild: Oliver Bienkowski

Motiviert wurde der Lichtkünstler durch Berichte über die angebliche komplette Überwachung der Telekommunikation in Österreich durch die NSA.

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