Umfrage: Mietzins-Obergrenze polarisiert Österreich

Umfrage: Mietzins-Obergrenze polarisiert Österreich

Die von den Wiener Grünen angestoßene Debatte über eine Mietzins-Obergrenze polarisiert: Laut einer Umfrage des Linzer market-Instituts halten sich Befürworter und Gegner staatlicher Eingriffe in den privaten Sektor genau die Waage.

Von den 400 befragten Österreichern gaben 18 Prozent an, in einer genossenschaftlichen Mietwohnung zu leben, 14 Prozent in einer privat vermieteten Wohnung, die Mehrheit in eigenen Häusern bzw. Eigentumswohnungen (und ein kleiner Rest z. B. in Heimen). Bei den Privatmietern ist die Zustimmung zu einer Regulierung am höchsten – am geringsten ist sie naturgemäß bei jenen sechs Prozent, die angeben, selbst Vermieter zu sein.

Einem staatlichen Miet-Eingriff „auf jeden Fall“ etwas abgewinnen können am ehesten die Ostösterreicher, also Wiener, Niederösterreicher und Burgenländer. Dagegen fällt in West- und Südösterreich, wo die Häuslbauer den Ton angeben, die Zustimmung mit jeweils 17 Prozent deutlich bescheidener aus. Als angemessene Quadratmeter-Obergrenze für Kaltmiete wird österreichweit für eine städtische Wohnung ein Median von 6,25 Euro angegeben.

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