Studie: Lob für Austro-Englisch

Studie: Lob für Austro-Englisch

Eine Fremdsprachen-Studie des internationalen Linguistik- Dienstleisters Education First (in Österreich EF Sprachreisen) ist Balsam für das Englisch-Image unseres Landes. So liegt Österreich im Vergleich von 54 Ländern mit nicht englischer Staatssprache auf dem guten siebenten Platz.

Deutschland (Rang 9) und die Schweiz (15) landen klar hinter der Alpenrepublik – ebenso Singapur, Hongkong oder Japan.

Die Studie basiert auf rund 1,7 Millionen Auswertungen von Onlinetests über drei Jahre und repräsentiert das durchschnittliche Englisch-Niveau von über 18-Jährigen. Auffällig: Frauen schneiden im Vergleich deutlich besser ab als Männer.

Die kleinen sprachlichen Ausrutscher etwa von Finanzministerin Maria Fekter („Shortly, without von delay“) oder Ex-Verkehrsminister Hubert Gorbach („The world in Vorarlberg is too small for me“) sind so gesehen also eher die Ausnahme von der Regel. Und Tirols Landeshauptmann Günther Platter hat zumindest bewiesen, dass er einen englischen Satz pannenfrei aussprechen kann. Als er Nationalteam-Kicker David Alaba grammatikalisch und phonetisch korrekt mit „How do you do?“ ansprach. Auch wenn das unsagbar peinlich gegenüber dem gebürtigen Wiener Alaba war.

Abgeschlagen rangieren im Sprachranking übrigens die südeuropäischen Länder Italien, Spanien und Portugal. Skandinavien und die Niederlande glänzen.

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