Stenzel lässt Anrainer in Wien über weitere Fußgängerzone abstimmen

Stenzel lässt Anrainer in Wien über weitere Fußgängerzone abstimmen

Die Bewohner des 1. Wiener Gemeindebezirks sollen im Februar über einen Fußgängerzone abstimmen. Der Grund: Neue Lokale, laute Partygäste und kreisende Taxis sorgen dort seit geraumer Zeit für Unmut.

Nicht nur die Mariahilfer Straße wird 2014 Thema einer Anrainerbefragung sein, sondern auch das Bäckerstraßen-Viertel in der Wiener Innenstadt: Durch neue Lokale wie die Disco Bettelalm käme es zu "Wahnsinnsverkehr" in der Nacht, wird die Bezirksvorsteherin des 1. Wiener Bezirks, Ursula Stenzel, von der Tageszeitung "Heute" zitiert. Das gewünschte Nachtfahrverbot sei von der MA 46 (Verkehrsorganisation) nicht bewilligt worden: "Bleibt also nur eine Fußgängerzone - mit allen Vor-und Nachteilen. Das muss natürlich abgefragt werden."

Stimmberechtigt sind jene Personen, die einen Hauptwohnsitz im Grätzel haben, das sich zwischen Lugeck und Postgasse befindet. Befragungsbögen würden an circa 400 Adressen verschickt werden, nannte eine Sprecherin Stenzels im APA-Gespräch eine Größenordnung - wobei nicht nur 400 Personen wahlberechtigt seien, sondern weitaus mehr.

Die Fragebögen würden im Jänner "postfertig" gemacht werden, in der ersten Februarhälfte wird mit einem Ergebnis der Abstimmung gerechnet. Wenn die Anrainer sich für die Fußgängerzone aussprechen, dann wird der Bezirk das Gespräch mit der Stadt suchen.

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