Österreich will sich 30 Milliarden über Staatsanleihen und Kredite holen

Österreich will sich 30 Milliarden über Staatsanleihen und Kredite holen

Die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur OeBFA hat ihren Finanzierungsplan für das Jahr 2014 vorgelegt. Im nächsten Jahr sollen 22 bis 26 Milliarden Euro durch die Ausgabe von Staatsanleihen eingenommen werden.

Wien. Österreich braucht dringend Geld, und die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur OeBFA hat einen Plan, woher dieses kommen soll. Zwischen 28 und 30 Milliarden Euro will sich die OeBFA im Jahr 2014 am Kapitalmarkt holen, den Großteil davon - 22 bis 26 Milliarden Euro - über die Neuemission von Staatsanleihen. Das ist dem am Donnerstag vorgelegten Finanzierungsplan der Agentur zu entnehmen.

Neben den Staatsanleihen sind weitere Papiere mit sehr kurzen (T-bills) und kurzen (Euro medium term notes - EMTN) Laufzeiten sowie Kredite geplant.

2013 sammelt die Agentur über diese Instrumente voraussichtlich 29 Milliarden Euro ein, wovon rund 23 Milliarden auf Staatsanleihen entfallen. Im Jahr 2012 hatte die OeFBA 28 Milliarden lukriert, 2011 waren es nur 21 Milliarden. Das bisherige Rekordjahr war das Jahr 2009. Damals hat die OeBFA insgesamt 33 Milliarden Euro eingenommen.

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