Österreich gehört zu den 25 bedeutendsten Finanzzentren der Welt

Österreich gehört zu den 25 bedeutendsten Finanzzentren der Welt

Österreich rangiert nach Worten der FMA-Chefs Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller für den Internationalen Währungsfonds (IWF) unter den 25 bedeutendsten Finanzzentren der Welt.

Auch als Finanzzentrum für Zentral-, Ost- und Südosteuropa stehe Österreich unter Beobachtung der großen internationalen Organisationen. Aus diesem Grund werde der heimische Finanzsektor alle fünf Jahre vom Internationalen Währungsfonds (IWF) umfassend geprüft.

Die FMA beaufsichtigt in Österreich alle 808 Banken mit einer gemeinsamen Bilanzsumme von 982 Mrd. Euro. 31 Prozent der Assets sind im Ausland, vorrangig in Zentral-/Osteuropa.

Die Assets aller österreichischen Finanzinstitute (1.360 Mrd. Euro) - also von Banken, Versicherern, Pensionskassen und Fonds - betragen ein Vielfaches des österreichischen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Bankenhilfspaket überdurchschnittlich

Die Einschätzung von FMA und IWF spiegelt sich auch im vergleichsweise sehr groß dimensionierten Bankenhilfspaket für Österreich wider. Das von der FIMBA verwaltete Bankenhilfspaket wurde mit einem finanziellen Gesamtrahmen von 100 Milliarden Euro dotiert.

Bislang wurde ein Volumen von rund 12 Milliarden Euro beansprucht. Davon entfallen 4,1 Milliarden auf Partizipationskapital. Die verbleibenden 8,1 Milliarden Euro beziehen sich auf weitere Maßnahmen wie Haftungen für Forderungen, Garantien, Kapitalerhöhungen, Gesellschafterzuschüsse etc.

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