Nüchterne SPÖ: Verhaltene Reaktion auf Freunds Kandidatur

Nüchterne SPÖ: Verhaltene Reaktion auf Freunds Kandidatur

<a href="http://www.format.at/articles/1403/930/371538/eu-wahl-eugen-freund-spoe-spitzenkandidat" target="_blank" Die Spitzenkandidatur des ehemaligen ORF-Moderators Eugen Freund bei der EU-Wahlen löst bei der SPÖ keine Freudenstürme aus. SPÖ-Europamandatar Jörg Leichtfried erklärt am Dienstag, er sei vor sieben Tagen informiert worden.

Gespräche mit Freunde habe es nicht gegeben, erklären auch die drei SPÖ-Mandatare Evelyne Regner, Karin Kadenbach und Josef Weidenholzer. Hannes Swoboda, Fraktionschef der Sozialdemokraten im EU-Parlament, hatte die Entscheidung für Freund als positiv bezeichnet.

Leichtfried erklärt, dass es ein "sehr gutes Team, das personell gut besetzt ist", geben würde. Ziel sei es, die Mandatszahl von fünf Abgeordneten zu halten. Regner betonte, es gebe "verdammt viel zu tun für uns als SPÖ". Es gelte, die Debatte um die Sozialunion anzukurbeln. Leichtfried sagte, "wir gehen als linke Bewegung in den Wahlkampf, um am Ende ein sozialeres Europa zu erreichen".

Ob Freund auch SPÖ-Delegationsleiter werde, sei "nicht spruchreif", so Leichtfried. Auf den konkreten Ablauf der Entscheidungsfindung angesprochen meinte der SPÖ-Delegationsleiter, "ich bin nicht bereit, parteiinterne Gesprächsverläufe wiederzugeben. Das waren gemeinschaftliche Überlegungen". Es gehe auch nicht darum, "wer wen angerufen hat".

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