Nach dem Hochwasser in Tirol: Kössen räumt auf

Nach dem Hochwasser in Tirol: Kössen räumt auf

Von der Naturkatastrophe betroffen sind in der 4.200 Einwohner-Gemeinde Kössen laut Bürgermeister Stefan Mühlberger rund 450 Häuser. 60 gewerbliche Betriebe wurden durch die Fluten in Mitleidenschaft gezogen, erklärte der Ortschef.

Die Aufräumarbeiten liefen "zufriedenstellend", sagte Mühlberger. Das Bundesheer sei derzeit noch mit 100 Mann im Einsatz und werde zumindest bis Freitag in Kössen bleiben. Der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren wurde laut Mühlberger mittlerweile auf ein Minimum reduziert. Schließlich müssten die Feuerwehrleute nun auch wieder ihren jeweiligen Brotberufen nachgehen. "Außerdem ist das Auspumpen der Häuser inzwischen abgeschlossen", berichtete der Ortschef. Am Mittwoch soll es in Kössen eine Informationsveranstaltung des Landes geben, an der von politischer Seite unter anderem der zuständige LHStv. Josef Geisler teilnimmt.

Unterdessen blieben im Bundesland die bereits für die Nacht auf Montag angekündigten starken Niederschläge vorerst aus. Überflutungen wurden nicht gemeldet. In der Nacht auf Sonntag hatte im Alpbachtal im Tiroler Unterland eine Mure nach einem Gewitter die Landesstraße verlegt. Die Straße wurde nach den Aufräumungsarbeiten Stunden später wieder freigegeben. Verletzt wurde niemand.

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