Kirchenvolksbegehren ist fix

Kirchenvolksbegehren ist fix

Die Initiatoren des Kirchenvolksbegehrens haben ausreichend Unterstützungserklärungen gesammelt.

Am 31. Dezember wolle man diese im Innenministerium einreichen, sagte ein Sprecher der " Initiative gegen Kirchenprivilegien" zur APA. Stattfinden solle das Volksbegehren "kurz vor Ostern". Verlangt wird etwa die "klare Trennung von Kirche und Staat" sowie die Streichung von gewissen Subventionen für Religionsgemeinschaften.

Mehrere Plattformen, darunter "Betroffene kirchlicher Gewalt" sowie der Freidenkerbund Österreich und die Giordano-Bruno-Stiftung haben sich zur Initiative gegen Kirchenprivilegien zusammengeschlossen. Mittels Verfassungsgesetz will man etwa das Konkordat aushebeln, zur Aufklärung der Missbrauchsfälle wird ein Bundesgesetz angestrebt.

Für die Einreichung des Volksbegehrens waren 8.032 Unterstützungserklärungen notwendig. Derzeit liege man bei 8.220, so die Initiatoren. Bis Jahresende soll noch weiter gesammelt werden.

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