Kein österreichischer Politiker bei Mandela-Trauerfeier

Kein österreichischer Politiker bei Mandela-Trauerfeier

Die Zahl der Staatsgäste bei der heutigen Trauerfeier für Nelson Mandela ist enorm: 70 amtierende und 10 ehemalige Staats- oder Regierungschefs. Der als offizieller Vertreter Österreichs benannte Bundesratspräsident Reinhard Todt (SPÖ) kommt jedoch erst am Mittwoch nach Südafrika, weil er zuvor noch Verpflichtungen in Wien hat.

Zur zentralen Trauerfeierlichkeit zu Ehren des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers komme die größte Zahl von Staatsoberhäuptern in der Geschichte, hatte der Sprecher des südafrikanischen Außenministeriums, Clayson Monyela, gesagt. Der erste schwarze Präsident Südafrikas war am Donnerstag nach langer Krankheit mit 95 Jahren verstorben.

Auf der Trauerfeier sollten unter anderem US-Präsident Barack Obama und UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sprechen; die zentrale Ansprache hält Südafrikas Präsident Jacob Zuma. Mandela soll am Sonntag im Dorf Qunu im Süden des Landes beigesetzt werden. Tausende Südafrikaner sind bereits Stunden vor Beginn der Trauerfeier für den Nationalhelden Nelson Mandela am Dienstag in der Früh in das Stadion von Johannesburg geströmt. Viele Menschen kamen unter grauem Himmel und bei Nieselregen schon in der Nacht in das von der Polizei großflächig abgesicherte Stadion.

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