"Kanzler4Kids": Onkel Werner und die Kinder

"Kanzler4Kids": Onkel Werner und die Kinder

Die Seite existiert seit 2008, die Idee stammt noch von Altkanzler Alfred Gusenbauer.

Um sie kümmert sich der Kanzler auf rührige Weise im Internet. Mit „ kanzler4kids “ betreibt das Bundeskanzleramt (BKA) eine kleine Website, die dem Nachwuchs näherbringen soll, was der große österreichische Staatenlenker den ganzen Tag über so treibt. Erstaunlicherweise erleidet der Social-Media-geschädigte Faymann mit seinem Kids-Webauftritt nicht Schiffbruch.

Während sein seinerzeit von neun Mitarbeitern betriebenes Twitter-Account nach wenigen Wochen eingestellt wurde und die Facebook-Seite des Regierungschefs vor sich hin darbt, erfreut sich kanzler4kids einiger Beliebtheit. 4.000 Junioren klicken die Seite pro Monat an, kein schlechter Wert. Das Beste daran: Die ein wenig handgestrickt wirkende Website kostet so gut wie nichts. Die Illustrationen lieferte ein BKA-Mitarbeiter gratis, Programmierung und Wartung übernimmt die hauseigene IT-Abteilung.

Für 2.700 Euro ließ man sich das Design bei einer externen Werbeagentur entwerfen, pro Jahr fallen 45 Euro an Miete für die Webadresse an. Die Texte schrieb ein Redakteur der „Wiener Zeitung“ in Heimarbeit – ob gegen Honorar oder gratis, weiß man im Bundeskanzleramt nicht so genau. Denn die Seite existiert seit 2008, die Idee stammt noch von Altkanzler Alfred Gusenbauer.

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