IBAN: Warnungen vor Phishing-Mails

IBAN: Warnungen vor Phishing-Mails

Ab 1. Februar ersetzt die internationale Konotnummer IBAN das bisherige System und somit Bankleitzahl und Kontonummer. Es häufen sich aber schon verdächtige Mails. Betrüger versuchen, getarnt als Bankmitarbeiter, an Kundendaten zu kommen.

Die Arbeiterkammer warnt und gibt gleich vorweg: Eine Bank fragt nie nach ihren Kontodaten per E-Mail oder am Telefon", so AK-Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic. Meist sind es gefälschte Mails, sogenannte "Phising-Mails", die als Absender eine Bank haben.

Zgubic rät den Empfängern dieser Nachrichten, das E-Mail ungeöffnet zu löschen und natürlich auf keinen Fall zu antworten. In diesen gefälschten Mails fordern Internetbetrüger den User auf, einem Link zu folgen und dort Kontodaten, wie IBAN, oder die Transaktionsnummer (TAN) anzugeben. Es wird außerdem oft darauf verwiesen, dass sich ein Bankmitarbeiter melden würde. Ab 1. Februar 2014 können für In- und Auslandsüberweisungen ausschließlich der IBAN (International Bank Account Number) und der BIC (Bank Identifier Code) verwendet werden. Ziel ist es, damit den bargeldlosen Zahlungsverkehr innerhalb der EU zu standardisieren.

Private Bankkunden müssen sich übrigens nicht um die Umstellung kümmern. Wer seine neuen Daten noch nicht kenne, könne sie zum Beispiel auf Bankomatkarten und Kontoauszügen finden, so die Arbeiterkammer

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