Höchstgebot für Schwedenbomben: Interfood will Niemetz für 3,6 Millionen Euro

Höchstgebot für Schwedenbomben: Interfood will Niemetz für 3,6 Millionen Euro

Wie der "KURIER" berichtet, liegt laut Creditreform die Quoten-Latte für den Schwedenbomben-Hersteller Niemetz bei rund 75 Prozent, die es zu überschreiten gilt. Höchstbieter ist allerdings der Tiroler Lebensmittel-Großhändler Interfood.

„Die Vertreter der Austro Holding haben aber nur eine Barquote von 52 Prozent in der Tagsatzung angeboten“, weiß Weinhofer. Um Niemetz die Möglichkeit zu geben, die Quote nachzubessern, wurde eine Nachfrist bis nächsten Donnerstag eingeräumt .

Indes liegen dem Insolvenzverwalter zumindest sechs verbindliche Angebote für die Übernahme von Niemetz vor, wenn auch einzelne noch Bedingungen enthalten sollen.

An erster Stelle mit 3,6 Millionen Euro liegt laut "KURIER" der Tiroler Lebensmittel-Großhändler Interfood mit Sitz in Hall. Dieses Angebot würde einer Quote von rund 80 Prozent entsprechen. „Ja, wir haben ein Angebot gelegt“, bestätigt Karl Aschbacher, kaufmännischer Leiter von Interfood, dem "KURIER".

Das zweithöchste Angebot mit drei Millionen Euro soll von der rumänischen Heidi Chocolat S.A. stammen, gefolgt von der Hafelder Präzisionsteile GmbH um Friedrich Gruber und der Schnittenfabrik Josef Manner. Weitere Angebote legten die Flying Chocolate GmbH, Tamsweg, und die Investorengruppe PCB/Cudos. Bei Cudos ist Alfred Gusenbauer an Bord.

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