Glawischnig: Regierung soll Sotschi fernbleiben

Glawischnig: Regierung soll Sotschi fernbleiben

"Das offizielle Österreich hat sich durch die Nichtteilnahme an der Trauerfeier für Nelson Mandela blamiert, es wäre daher ein Schlag ins Gesicht, wenn es Präsident Wladimir Putin in Sotschi hofiert", sagte die Grünen-Klubobfrau.

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck und die EU-Justizkommissarin Viviane Reding haben aufgrund der Menschenrechtssituation in Russland ihre Teilnahme abgesagt, so die Grüne in einer Aussendung. US-Präsident Barack Obama fahre eben so wenig wie Mitglieder seines Kabinetts. "Die Mitglieder der österreichischen Bundesregierung sollten es ihnen gleich tun, so die Bundessprecherin der Grünen.

Die Menschenrechtssituation in Russland ist extrem besorgniserregend, sagte Glawischnig. "Den teilnehmenden SportlerInnen, die sich jahrelang auf die Olympischen Spiele vorbereitet haben, untersagt das Regulativ jede Form politischer Äußerungen. Sie können sich aber nicht aussuchen, wo die Spiele stattfinden. Umso wichtiger ist es, dass die Repräsentanten der Republik ein eindeutiges Zeichen setzen, dass Menschenrechtsverletzungen kein Kavaliersdelikt sind, sondern international geächtet werden", so Glawischnig.

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