Gerhard Dörfler orientiert sich nun am Dalai Lama

Gerhard Dörfler orientiert sich nun am Dalai Lama

Nach dem Wahldebakel der FPK hat der scheidende Landeshauptmann Gerhard Dörfler sein Ego mit Hilfe eines tibetischen Mönchs zur Ruhe gebracht. Er empfiehlt den Freiheitlichen nun "Gelassenheit". Die Partei kommt dennoch nicht zur Ruhe.

Das Ringen innerhalb der FPK nach der desaströsen Wahlniederlage bei der Landtagswahl am 3. März ist am Montag weitergegangen. Neo-Parteichef Christian Ragger hatte weitere Gespräche mit Noch-Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Harald Dobernig über deren eventuellen Verzicht auf ihr Landtagsmandat angekündigt. Montagvormittag waren weder Ragger noch Dörfler für die APA erreichbar. "Es gibt vorerst nichts Neues", hieß es auf Anfrage im Büro Raggers.

Dörfler und Dobernig hatten sich in der vergangenen Woche zu keinem Mandatsverzicht erweichen lassen. Nun will Ragger von Mediatoren begleitete Gespräche führen. Wer diese Mediatoren sind, war nicht bekannt. Dörfler ließ seinem neuen Parteichef am Montag aber via der Tageszeitung "Österreich" ausrichten, dass er sich "ganz sicher nicht" von seinem Landtagsmandat trennen werde.

Das erste Wochenende nach der Wahlschlappe hat Dörfler übrigens mit einem tibetischen Mönch verbracht und "mit ihm viele Dinge besprochen". Der Noch-Landeshauptmann empfahl seiner Partei zudem "Ruhe und Gelassenheit -ganz im Sinne des Dalai-Lama". Dörfler: "Alle sollen sich mal beruhigen, und dann red' ma weiter."

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