Firma ohne Geld: NEOS fordern "GmbH Zero" ohne Stammkapital

Firma ohne Geld: NEOS fordern "GmbH Zero" ohne Stammkapital

Die NEOS wollen Ein-Personen-Unternehmen und Kleinbetriebe entlasten und fordern eine "GmbH Zero", eine Gesellschaft, die ohne Stammkapital gegründet werden kann. Auch sollen die Gesellschaftssteuer und Mnidestkörperschaftssteuer mit Anfang 2015 abgeschafft werden.

Geht es nach den NEOS, dann soll das Gründen von Unternehmen in Zukunft wesentlich einfacher werden. Gründer einer "GmbH zero" sollen ohne Stammkapital ihre Gesellschaft starten können. In weiterer Folge sollen mindestens 25 Prozent des Gewinns eines Jahres in das Eigenkapital fließen - so lange bis ein Stammkapital von 10 Prozent erreicht ist.

Die Regierung würde mit dem Abgabenänderungsgesetz den Spielraum für Gestaltung und Entwicklung entgegentreten, meint NEOS-Abgeordneter Niko Alm, der selbst aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer es Unternehmensgründer in der Start-up-Phase haben. Außerdem fordert Alm, dass Investitionspflicht beim Gewinnfreibetrag entfällt. Der stelle für die Unternehmer einen Ersatz für das 13. und 14. Monatsgehalt dar.

Die NEOS fordern außerdem die Abschaffung der Gesellschaftssteuer und der Mindestkörperschaftsteuer mit 01.01.2015. Die Entlastungen sollen die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Österreich heben und die Liquidität kleiner Unternehmen verbessern. Für Alm sind diese Forderungen nur ein Minimalpaket

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