Alpine Bau: Teilerfolg in Polen

Alpine Bau: Teilerfolg in Polen

Die zuletzt in wirtschaftliche Turbulenzen geratene Alpine Bau vermeldet an einer Nebenfront einen Teilerfolg.

Ein Subunternehmen hatte gegen die Polen-Tochter des Salzburger Konzerns einen Insolvenzantrag eingebracht, um Zugriff auf einbehaltene Gelder zu erlangen. Der Antrag wurde am Donnerstag von einem Warschauer Bezirksgericht jedoch als unbegründet abgewiesen.

Die Alpine hat in Polen für die Fußball-EM das Nationalstadion in Warschau miterrichtet, das Subunternehmen lieferte dabei offenbar mangelhafte Fertigteile. Die Alpine behielt das Geld ein - solange bis die Mängel beseitigt werden. Wie die Alpine Construction Polen am Donnerstag in einer Aussendung mitteilte, habe das Gericht jetzt festgestellt, dass die Forderung des Subunternehmens nicht berechtigt und die Rückzahlung nicht fällig sei.

Kein Insolvenzantrag

Zugleich stellte das Gericht fest, dass der Baukonzern den fälligen Verpflichtungen nachkomme und der Wert des Gesellschaftsvermögens höher liege, als jener der Verpflichtungen gegenüber dem Subunternehmen. Der Insolvenzantrag wurde daher als unbegründet abgewiesen.

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