Allerletzter Jahresabschluss von A-Tec

Allerletzter Jahresabschluss von A-Tec

Vorstände verdienten im Geschäftsjahr noch fast eine Million Euro.

Die A-Tec Industries AG hat am Wochenende ihre vermutlich letzte Pflichtveröffentlichung abgeliefert: Das Unternehmen, das mittlerweile praktisch zur Gänze abgewickelt worden ist, gibt dabei einen Bilanzverlust von 344 Mio. Euro bekannt.

Nach der Pleite der bis dahin größten Division Anlagenbau war die AG als Holding für drei Divisionen übriggeblieben, die vom Masseverwalter mittlerweile verkauft wurden: Die ATB-Antriebstechnik wurde im Oktober 2011 an die chinesische Wolong verkauft, der Werkzeugmaschinenbau (Emco) ging erst Februar 2012 an die Kuhn Holding und die Kupferdivision wurde im April 2012 an Umcor verkauft.

Der von Mirko Kovats gegründete ATX-Mischkonzern musste nach Schwierigkeiten bei einer Umfinanzierung und und dreistelligen Millionenverlusten im November 2010 zunächst ein "Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung" anmelden. Die drei Vorstände verdienten im Geschäftsjahr 2011 noch 948.000 Euro.

Haselsteiner und Waffenproduzent Glock sollen Flughafen Klagenfurt retten

Wirtschaft

Haselsteiner und Waffenproduzent Glock sollen Flughafen Klagenfurt retten

Regierung einig: Steuerreform vor Beschluss

Politik

Regierung einig: Steuerreform vor Beschluss

Slideshow
Shopping-Neuheiten: Diese Stores kommen heuer nach Österreich

Wirtschaft

Shopping-Neuheiten: Diese Stores kommen heuer nach Österreich